Unser Weg zu den dōTERRA Ölen

Unser Weg mit dōTERRA begann im Herbst 2017. (erzählt aus der Sicht von Dana) Damals erhielt ich eine Einladung zu einem "Ölabend". Dankend lehnte ich ab, denn Öle hatten wir genug im Haus. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Kokosöl,... , also alle Öle die man so im Alltag benötigt. Ich dachte, auf diesem "Ölabend", bekommt man teure Olivenöle oder Ähnliches verkauft. Glücklicher Weise ließ meine Sportfreundin nicht locker und überzeugte mich schließlich mit dem Satz "Dana, das ist wirklich etwas für Dich!".

Mit den Worten "Du kaufst aber nichts" verabschiedete mich dann mein Mann zum Vortrag. Mein "Nein!" war klar und sicher. Im Laufe des Vortrages wurde es jedoch immer unsicherer und am Schluss war es gänzlich verschwunden. Mein erster Satz zu Hause, "Wir brauchen diese Öle!". Falk war wenig begeistert und es hat mich einige Überzeugungsarbeit gekostet ihn vom Kauf zu überzeugen.

Mittlerweile ist er hier im Haus der größere "Ölsuchti" und die Öle sind einfach nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag.

Unser Wissendurst nach Informationen zu ätherischen Ölen war so groß, dass wir von August 2019 bis März 2020 Seminare an einer bekannten deutschen Heilpraktikerschule besuchten und uns jetzt Aromapraktiker nennen dürfen.